{"id":10522,"date":"2020-10-26T11:15:59","date_gmt":"2020-10-26T11:15:59","guid":{"rendered":"http:\/\/icg-institut.de\/?p=10522"},"modified":"2020-10-26T11:16:00","modified_gmt":"2020-10-26T11:16:00","slug":"ueber-den-umgang-mit-verantwortung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/icg-institut.de\/de\/ueber-den-umgang-mit-verantwortung\/","title":{"rendered":"\u00dcber den Umgang mit Verantwortung"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Das Institut f\u00fcr Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG) existiert seit nunmehr 17 Jahren. Gemeinsam mit vielen Vertretern aus der Wertsch\u00f6pfungskette der Branche wurden Hilfestellungen f\u00fcr eine gute Unternehmensf\u00fchrung unter Beachtung der teils vorgegebenen, teils selbst erstellten Regeln erarbeitet. Beispielhaft seien hier die 10 Gebote, das Wertemanagement, der Nachhaltigkeitskodex, die Handb\u00fccher f\u00fcr nachhaltige Unternehmensf\u00fchrung und Corporate Social Responsibility sowie die Einf\u00fchrung einer rollierenden Zertifizierung von Compliance-Systemen genannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund erscheint es v\u00f6llig unverst\u00e4ndlich, wie es bei den Themen Enteignung von Wohnungsunternehmen, Aus\u00fcbung von Vorkaufsrechten und Share Deals dazu kommen konnte, die Immobilienwirtschaft unter den Generalverdacht zu stellen, ausschliesslich auf die&nbsp; Profitmaximierung zu fokussieren und sich der gesellschaftlichen Verantwortung zu entziehen. Nachfolgend wird deshalb diese Entwicklung aus der pers\u00f6nlichen Sicht eines Beteiligten kommentiert &nbsp;und aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirtschaftliche Nachhaltigkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Strukturen der Immobilienwirtschaft wird \u00fcberwiegend durch mittelst\u00e4ndische Unternehmen gepr\u00e4gt. Die Gesch\u00e4ftsmodelle reichen von der Planung und Errichtung \u00fcber den Betrieb zu mannigfaltigen Dienstleistungen wie Bewertung, An- und Verkaufsberatung, Finanzierung und Rechtsberatung. Lebenszyklen bis zu 100 Jahren erfordern eine sorgf\u00e4ltige Abw\u00e4gung von Chancen und Risiken und somit ein nachhaltiges Handeln. Wirtschaftlich lassen sich drei Wertsch\u00f6pfungsarten unterscheiden: die Erzielung einer risikoad\u00e4quaten Rendite (Planung, Bau, Betrieb), die Partizipation an einem Transaktionserl\u00f6s (An- und Verkauf) sowie Erl\u00f6se aus Dienstleistungen (Beratung, Bewertung, Finanzierung). Die Erzielung von Gewinnen ist die Triebfeder unternehmerischen Handelns und Garant f\u00fcr ein breites Angebot, das die Voraussetzung f\u00fcr angemessene Preise bildet. Aus diesen werden Millionen von Arbeitnehmern, Lieferanten, Zinsen und Steuern bezahlt. Mit einer Bruttowertsch\u00f6pfung von fast 20% geh\u00f6rt die Immobilienwirtschaft zu den Motoren unserer Volkswirtschaft und sichert Wohlstand, Besch\u00e4ftigung und die Finanzierung unserer sozialen Absicherungssysteme.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verzerrte Wahrnehmung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Realit\u00e4t, die wir jeden Tag im Netz und in den Medien wahrnehmen, zeigt ein verzerrtes Bild. So wohnen zwar fast 50% der Bev\u00f6lkerung im selbstfinanziertem Eigentum, die Berichterstattung fokussiert nahezu ausschliesslich auf die Situation der Mieter in Ballungszentren. Der Wohnungsbestand in Deutschland weist einen Leerstand von 1,4 Millionen Wohnungen aus, berichtet und diskutiert wird nur \u00fcber die Situation in den sogenannten Schwarmst\u00e4dten. Objektive Analysen, wie es in Teilm\u00e4rkten trotz eines seit Jahren erkennbaren Trends zu Nachfrage\u00fcberh\u00e4ngen kommen konnte, sind eher selten. So k\u00f6nnen Hintergr\u00fcnde nicht verstanden und Zusammenh\u00e4nge nicht gesehen werden. Statt einer fundierten Meinung leiten pauschale Urteile die \u00f6ffentliche Diskussion und verbauen Wege f\u00fcr konstruktive L\u00f6sungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der schnelle Weg zum Generalverdacht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich zur Intransparenz \u00fcber Mechanismen und Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft tr\u00e4gt der hohe Fragmentierungsgrad der Branche zur Problematik bei. Obwohl in mehr als 800.000 Unternehmen jeden Tag sorgf\u00e4ltig und verantwortungsvoll gearbeitet wird, f\u00fchrt das Fehlverhalten Einzelner schnell zum Generalverdacht einer systematischen Ausnutzung der Bed\u00fcrfnisse der Nutzer, um r\u00fccksichtslos seinen Vorteil zu erlangen. F\u00fchrungskr\u00e4fte und Millionen von Arbeitnehmern, die sich nichts vorzuwerfen haben, werden medienwirksam in Sippenhaft genommen und in ihrer Glaubw\u00fcrdigkeit unterminiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Enteignung und das Wohl der Allgemeinheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Artikel 14 des Grundgesetzes verpflichtet Eigent\u00fcmer auf das Wohl der Allgemeinheit. Letzteres kann zum Zwecke der Vergesellschaftung zur Enteignung von Grund und Boden gegen eine angemessene Entsch\u00e4digung f\u00fchren (Artikel 14 und 15). Welche Anwendungsf\u00e4lle haben die V\u00e4ter des Grundgesetzes dabei vor Augen gehabt? Und l\u00e4sst sich diese Regelung auf den strukturellen Nachfrage\u00fcberhang in Schwarmst\u00e4dten anwenden? Ein dem privaten Eigentum \u00fcbergeordnetes Interesse kann vorliegen, wenn z.B. Infrastrukturmassnahmen zur Verbesserung von Versorgungs- oder Verkehrslagen (Trassenbau, Autobahnbau) umgesetzt werden sollen. Das Interesse breiter Teile der Bev\u00f6lkerung ist gr\u00f6\u00dfer als das Interesse Einzelner. Die angemessene Entsch\u00e4digung durch die \u00f6ffentliche Hand macht Sinn, weil der gesellschaftliche Nutzen h\u00f6her zu bewerten ist. Im Gegensatz dazu macht die Enteignung eines Wohnungsunternehmens von Best\u00e4nden in Schwarmst\u00e4dten keinen Sinn, da sich ja dadurch keine Erh\u00f6hung des Angebotes an angemessenen Wohnraum ergibt. Stattdessen werden dem \u00f6ffentlichen Haushalt finanzielle Mittel entzogen, die dann f\u00fcr Stadtentwicklungsmassnahmen zur F\u00f6rderung des Neubaus nicht zur Verf\u00fcgung stehen. Zudem w\u00e4re die Frage zu kl\u00e4ren, ob es zum Wohl der Allgemeinheit geh\u00f6rt, die Wohnkosten f\u00fcr Einkommensschwache durch den Verzicht auf Mieterh\u00f6hungen oder sogar durch Verluste aus der Vermietung \u00f6ffentlichen Wohnungseigentums zu begrenzen. Wer f\u00fcr angemessenen Wohnraum zu angemessenen Preisen sorgen will, der sollte die zur Verf\u00fcgung stehenden Mittel auf bessere Rahmenbedingungen f\u00fcr mehr und besser bezahlte Besch\u00e4ftigung und zur F\u00f6rderung eines ausreichenden Angebotes fokussieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Dilemma der Stadtentwicklungspolitik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die strukturelle Verschiebung der Wohnungsnachfrage von den l\u00e4ndlicheren Regionen in beliebte Mittelst\u00e4dte und Metropolregionen ist nicht das Ergebnis kurzfristiger Entwicklungen, sondern von langfristigen Trends, die in der Regel fr\u00fch zu erkennen sind. So hatte z.B. Berlin im Jahre 2005 noch ca. 150.000 Wohnungen leer stehen, aus den Zu- und Wegz\u00fcgen waren aber schon erste Tendenzen steigender Beliebtheit zu erkennen. Seitdem sind die Einwohnerzahlen jedes Jahr gewachsen, ohne dass mit geeigneten stadtentwicklungspolitischen Massnahmen darauf reagiert wurde. Nicht das es daf\u00fcr eine Vielzahl geeigneter Vorschl\u00e4ge und Ideen gegeben h\u00e4tte. Infrastrukturentwicklung, zweckorientierte Baulanderschliessung, pragmatische Genehmigungsverfahren, schnellere Entscheidungsprozesse, eine einheitliche Industrieansiedlungspolitik h\u00e4tten das Angebot an Wohnraum erh\u00f6ht, eine positive Entwicklung von Besch\u00e4ftigung und Haushaltseinkommen gef\u00f6rdert und damit die jetzt eingetretene Zuspitzung verhindern k\u00f6nnen. Stattdessen ist selbst f\u00fcr die Pflege der vorhandenen Infrastruktur kein Geld mehr da, die Zahl der notwendigen Genehmigungen und Auflagen nimmt kontinuierlich zu, Partikularinteressen verhindern schnelle Entscheidungen und in den Bau\u00e4mtern k\u00f6nnen Stellen nicht mehr nachbesetzt werden. Und statt jetzt den Schulterschluss mit privaten Investoren zu suchen, l\u00e4sst man sich von Wutb\u00fcrgern instrumentalisieren und redet der ungeeigneten Enteignung das Wort. Ein angemessener Umgang der Politik mit der eigenen Verantwortung und nachhaltiges Wirken sieht anders aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Politischer Willensbildungsprozess<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Volkswirtschaftsstudenten lernen bereits in den ersten Semestern, da\u00df das Streben, bei der n\u00e4chsten Wahl wiedergew\u00e4hlt zu werden, zu einem politischen Konjunkturzyklus f\u00fchrt, bei dem vor der Wahl popul\u00e4re Massnahmen versprochen werden und unpopul\u00e4re Entscheidungen m\u00f6glichst zeitnah nach der Wahl umgesetzt werden sollten. Durch die fehlende Harmonisierung von Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen und die quasi permanente Bewertung politischen Handelns in den Medien finden wir uns heute eher in einer Dauerwahlkampfsituation, die langfristiges Denken und Handeln der Politik durch reaktiven Aktionismus ersetzt. Die ganzheitliche Betrachtung von Wirkungszusammenh\u00e4ngen kommt dabei zu kurz und am Ende steht dann h\u00e4ufig die Symbolpolitik oder das Scheitern. Statt Problem zu l\u00f6sen, werden neue geschaffen, Rechtfertigungen und Schuldzuweisungen nehmen einen breiten Raum ein. Es ist deshalb nicht verwunderlich, wenn es immer h\u00e4ufiger zu B\u00fcrgerinitiativen kommt, die den von ihnen gew\u00e4hlten Vertretern ihre Meinung mit Unterschriftssammelaktionen den Weg weisen wollen. Leider hat aber auch dieses Vorgehen neben einigen Vorteilen viele Nachteile, die beachtet werden sollten. Wer politische Tagesentscheidungen auf die Schultern der B\u00fcrger legt, muss auch daf\u00fcr sorgen, dass diese vollumf\u00e4nglich informiert sind und alle Stakeholder zu Wort kommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quo vadis Immobilienwirtschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Immobilienwirtschaft und ihre Interessenvertreter werden die Entwicklungen im politischen Willensbildungsprozess nicht aufhalten oder ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnen allerdings daf\u00fcr sorgen, dass neben politischen Entscheidern auch breite Schichten der Bev\u00f6lkerung mehr Transparenz \u00fcber immobilienwirtschaftliche Sachverhalte und Zusammenh\u00e4nge bekommen. Dieses Ziel sollte alle diejenigen, die die Regeln beachten und jeden Tag beweisen, dass sie in ihren Entscheidungen neben der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit auch gesellschaftliche und \u00f6kologische Wirkungen ber\u00fccksichtigen, einen. Der ZIA hat als einziger Verband, der alle Asset-Klassen und Dienstleister der Immobilienwirtschaft vertritt, die gro\u00dfe Aufgabe, diese Einigung herbeizuf\u00fchren und geeignete, inhaltlich gepr\u00e4gte Massnahmen unter Ber\u00fccksichtigung moderner Kommunikationsformen und -wege zu erarbeiten und umzusetzen. Das entspricht nicht nur den Interessen der Mitgliedsunternehmen mit ihren vielen Millionen Mitarbeitern, sondern auch denen unserer Gesellschaft, denn ohne eine funktionierende Immobilienwirtschaft w\u00e4re unser Land im wahrsten Sinne des Wortes \u00e4rmer.<\/p>\n\n\n\n<p>TZ\/12.4.2019<\/p>\n\n\n\n<p>Erschienen im Gesch\u00e4ftsbericht des ZIA, 07.2019<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Institut f\u00fcr Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG) existiert seit nunmehr 17 Jahren. Gemeinsam mit vielen Vertretern aus der Wertsch\u00f6pfungskette der Branche wurden Hilfestellungen f\u00fcr eine gute Unternehmensf\u00fchrung unter Beachtung der teils vorgegebenen, teils selbst erstellten Regeln erarbeitet. 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Insbesondere beim Anteil weiblicher Vorst\u00e4nde, die vom Aufsichtsrat berufen werden, zeigt sich keinerlei Verbesserung. Hinzu kommt, dassviele Frauen laut Bericht in den Aufsichtsr\u00e4ten keinem Ausschuss angeh\u00f6ren, wo die Beschl\u00fcsse des Aufsichtsrates vorbereitet werden. Frauen werden so von den\u00f6konomischen \u2013 f\u00fcr die Zukunft der Unternehmen relevanten \u2013 Entscheidungen und der Unternehmensf\u00fchrung ferngehalten. Langfristig wirkt sich dies negativ auf die wirtschaftliche Performance eines Unternehmens aus.\u201c<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Bericht zeigt am Beispiel der Aareal Bank auch positive Beispiele auf, wie Frauenf\u00f6rderung funktionieren kann. So ist dort sowohl der Aufsichtsratsvorsitz als auch der Aufsichtsrat und der Vorstand insgesamt \u00fcberdurchschnittlich mit Frauen besetzt. Das Ziel, mehr Diversit\u00e4t in die Gremien der Branche zu bringen, verfolgt auch bereits seit einigen Jahren das ICG, welches mit dem ZIA kooperiert, \u00fcber entsprechende<br>Qualifizierungs- und F\u00f6rderma\u00dfnahmen \u2013 unter anderem mit dem Programm \u201eDiversity on Boards\u201c. \u201eEin professionelles Mentoring-Programm hilft dabei, Frauen nach vorne zu bringen\u201c, so Manuela Better, Vorst\u00e4ndin des ICG und der DekaBank. \u201eHierf\u00fcr braucht es jedoch auch die \u00dcberzeugung und den Willen in den Unternehmen 2 selbst, die Anzahl von Frauen in Aufsichts- und Beir\u00e4ten wie Gesch\u00e4ftsf\u00fchrungs- und Vorstandsgremien in der deutschen Immobilienwirtschaft deutlich zu erh\u00f6hen.\u201c<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der ZIA und das ICG begr\u00fc\u00dfen dar\u00fcber hinaus die im Bericht aufgef\u00fchrten Handlungsempfehlungen, wodurch der Rekrutierungsprozess f\u00fcr die Vorst\u00e4nde weiter professionalisiert und der Frauenanteil in den Vorst\u00e4nden nachhaltig erh\u00f6ht werden kann. \u201eEin Instrument f\u00fcr mehr Frauenf\u00f6rderung kann auch sein, die bestehende F\u00fchrungsebene \u00fcber die Tantiemenregelung f\u00fcr die F\u00f6rderung der Frauen im eigenen Team zu verpflichten\u201c, schl\u00e4gt Schomberg vor. \u201eDie Festlegung einer \u201aZielgr\u00f6\u00dfe Null\u2018 f\u00fcr den Vorstand ist dagegen nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Das ICG<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Das ICG versteht sich als Think-and-Do-Tank. Es hat sich im Herbst 2002 mit dem Ziel konstituiert, Wettbewerbschancen der deutschen Immobilienbranche durch die Entwicklung sowie Um- und Durchsetzung<br>von Standards f\u00fcr nachhaltige, werteorientierte Unternehmensf\u00fchrung zu verbessern. Zur Umsetzung der Leitlinien und Standards organisiert das ICG regelm\u00e4\u00dfig Best Practice-Workshops, Arbeitsgruppen f\u00fcr Entscheider und veranstaltet j\u00e4hrlich das Jahresevent \u201eThe German Real Estate Summit\u201c. Mit den Seminaren der ICG Real Estate Board Academy soll zuk\u00fcnftigen und aktuellen Aufsichts- und Beir\u00e4ten das notwendige Know-how f\u00fcr verantwortungsvolles, erfolgreiches Handeln vermittelt werden.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><br><strong>Kontakt:<\/strong><br>Karin Barthelmes-Wehr<br>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin<br>Institut f\u00fcr Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft e.V.<br>Tel. +49 211 59 81 55 81<br>Fax: +49 211 59 81 55 82<br>Mobil\/Cell Phone: +49 170 4095 167<br>E-Mail: barthelmes@icg-institut.de<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><br><strong>B\u00fcro Gesch\u00e4ftsstelle:<\/strong><br>Leipziger Platz 9<br>10117 Berlin<br>Tel. +49 30 202 1585 55<br>Fax: +49 30 202 1585 29<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->","_et_gb_content_width":""},"categories":[62],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>\u00dcber den Umgang mit Verantwortung &ndash; Institut f\u00fcr Corporate Governance<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/icg-institut.de\/de\/ueber-den-umgang-mit-verantwortung\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"\u00dcber den Umgang mit Verantwortung &ndash; Institut f\u00fcr Corporate Governance\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Das Institut f\u00fcr Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG) existiert seit nunmehr 17 Jahren. 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